Wer bin ich?

"Die Dinge sind nie so wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht!" (Jean Anoulih)
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Mit 3 Jahren kam ich 1972 nach Hamburg. Meine Kindheit und Schuljahre habe ich hier verbracht.

Nach meiner Lehre als Groß- und Außenhandelskaufmann, habe ich an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) Betriebswirtschaft studiert.

Schon ziemlich früh hatte ich die Bedeutung und die zukünftige Unentbehrlichkeit der Informationstechnologie erkannt. So kam es auch, daß ich meine Studiumsschwerpunkte auf Wirtschaftsinformatik und Unternehmensplanung geleg habe. Diese beiden Fächer waren und sind für mich zwei sehr wichtige Wissensgebiete, die sich gegenseitig ergänzen.

Da eine ständige Wissens- und Erfahrungsaneignung in der IT und Business unumgänglich ist, habe ich mich in ITIL Foundation 2011 IT Service Management und in Projektmanagement mit PRINCE 2 Foundation sowie in SCRUM zertifizieren lassen. Ich fühle mich sowohl in der IT- als auch in der Businesswelt zuhause.

Verlässlichkeit, Präzision und Professionalität in jedem Job, stellt für mich die wichtigsten Eckpfeiler als IT-Dienstleister.

Ich möchte Sie bei Ihren IT-Projekten, wie z.B. bei der Neueinführung oder Weiterentwicklung von IT-Systemen als Berater und Serviceanbieter sowie bei der Weiterqualifizierung Ihrer Belegschaft als IT-Trainer, vor Ort unterstützen.

Die IT ist inzwischen zu 90% in allen Branchen der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und trägt noch aktiver, direkter und messbarer zum Unternehmenserfolg bei. Welche Ansätze gibt es, die Kosten zu senken und die Leistungsfähigkeit der IT zu steigern? Wie lassen sich IT-Trends wie Cloud Computing, Bring Your own Device (BYOD), Big Data oder Social Media systematisch bewerten und nutzen? Welche Strategien bieten sich an, um Ihr IT und Ihre Projekte zum Innovationstreiber zu entwickeln?

Gerne können Sie sich aus meinem, nur ein Klick entfernten Kurzprofil , vorab über mich und meine Erfahrung informieren. Für weiterführende details Bitte ich Sie mich direkt zu kontaktieren:

  • Email: info@cinkaya.de
  • Mobil: 0172-4510200

Die IT Infrastucture Library

Sind Sie auf der Suche nach Impulsen für die Weiterentwicklung Ihrer IT-Organisation?

Heutzutage sind Geschäft und IT dermaßen miteinander verzahnt, dass eine unprofessionell betriebene IT-Organisation die Potenziale auf der Geschäftsseite massiv einschränkt.

Die Professionalisierung einer IT-Organisation auf der Basis von ITIL ist ein komplexes Unterfangen, das einheitliche Begriffsräume bedingt und Fachkräfte erfordert.

IT Infrastructure Library ist eine über Jahrzente gewachsene Sammlung von Best Practices zum Thema IT Service Management und versteht sich als ein Bibliothek von bewährten Leitlinien. Es ist randvoll mit Ratschlägen, Hinweisen, Lehren, Warnungen, Do's und Don'ts. Auch Normen wie die ISO 9001 oder die ISO/IEC 20000 oder Modelle zum Projektmanagement oder zur Governance werden aufgrund Ihres Stellenwertes in der Praxis aufgegriffen und als relevante Aspekte für Erbringer von IT-Dienstleistungen dargestellt.

Aus ITIL-Sicht geht es für den Anbieter von IT-Dienstleistungen - den IT-Serviceprovider - vor allem darum, die Qualität seiner IT Services im Sinne der Kunden und ihrer Gäschäftsziele sowie unter Berücksichtigung der eigenen Ziele zu optimieren. Damit rückt der messbare Betrag zum Geschäftserfolg in den Fokus. Mit diesem Verständnis von geschäftsprozessorientierten und kostenoptimierten IT-Dienstleistungen arbeiten Prozesse, Menschen und Technologien Hand in Hand und werden aufeinander abgestimmt.

Die IT darf aus ITIL-Sicht also kein Selbstzweck sein, sondern muss einen Nutzen erbringen und die Geschäftsprozesse unterstützen, kurz: Das Business steht im Mittelpunkt der Serviceerbringng.

ITIL bietet Unterstützung, kann aber nur dann zum Erfolg des Serviceprovider und seiner Kunden beitragen, wenn in der IT-Organisation eine sinnvolle Anpassung der Best-Practice-Inhalte in Anlehnung an die unternehmensindividuellen Gegebenheiten stattfindet.

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Was ist PRINCE 2 ?

PRINCE2 (Projects in Controlled Environments) bildet einen strukturierten Rahmen für Projekte und gibt den Mitgliedern des Projektmanagementteams anhand des Prozessmodells konkrete Handlungsempfehlungen für jede Projektphase. Die Entwicklung der Methode folgt dem Best-Practice-Gedanken.

In PRINCE2 wird ein Projekt folgendermaßen definiert: „Ein Projekt ist eine für einen befristeten Zeitraum geschaffene Organisation, die mit dem Zweck eingerichtet wurde, ein oder mehrere Produkte in Übereinstimmung mit einem vereinbarten Business Case zu liefern".

Mit dieser Definition verfolgt PRINCE2 im Projektmanagement einen anderen Fokus als andere Projektmanagementmethoden. Im Unterschied zu jenen trägt der Projektmanager nur für einen klar begrenzten Bereich, genauer eine Phase, die Verantwortung.

PRINCE2 ist darauf ausgerichtet, zusätzliche Verantwortliche z. B. aus dem Unternehmensmanagement mit einzubinden. So wird die Gesamtverantwortung für das Projekt durch den Lenkungsausschuss getragen, und die Verantwortung für den Nutzen des Projektes trägt der Benutzervertreter.

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PRINCE2 (Projects in Controlled Environments) zu deutsch, Projekte in kontrollierten Umgebungen, ist eine prozessorientierte und skalierbare Projektmanagementmethode

In PRINCE2 wird außerdem davon ausgegangen, dass in einem Projekt sechs Dimensionen (Variablen, Aspekte) in unterschiedlicher Ausprägung auf den jeweiligen Managementebenen geplant, delegiert, überwacht und gesteuert werden müssen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Diese sechs Dimensionen sind zum einen die aus dem klassischen 'Magischen Dreieck' bekannten drei: Kosten, Zeitrahmen und Qualität. Sie werden bei PRINCE2 ergänzt durch Umfang, Risiken und den erwarteten Nutzen eines Projektes. Letzteres, kombiniert mit dem zuvor beschriebenen erweiterten Rollenmodell, führt zu einem verstärkten Fokus auf den Nutzen, den das initiierte Projekt dem Unternehmen stiften soll. Ein erfolgreiches Projekt ist in diesem Sinne erst dann gegeben, wenn neben den eingehaltenen Zeit-, Kosten- und Qualitätstoleranzen auch der erwartete Nutzen - üblicherweise nach Projektende - erreicht wurde. Da der Projektmanager selbst nur einen bedingten Einfluss auf diese Größe hat und er nach Projektende möglicherweise gar nicht mehr verfügbar ist für eine Bewertung des Projekterfolges, bekommen andere Stakeholder der Benutzer- und Unternehmensseite als Teil des Lenkungsausschusses eine tragende Rolle in einem PRINCE2-Projekt.

Was ist SCRUM ?

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Je komplexer ein System ist, desto wahrscheinlicher ist es, das zentrale Steuerungssysteme kollabieren. Dies ist der Grund dafür, warum Unternehmen dezentralisieren und Regierungen deregulieren.

SCRUM geht diesen bewährten Weg. indem die Steuerung von einer zentralen, für Planungen und Zuteilungen verantwortlichen Autorität an einzelne Teams weitergegeben wird, welche diese Arbeit verrichten. Mit zunehmender Komplexität steigt die Notwendigkeit an, die Entscheidungsbefugnis an unabhängige Vermittler zu übertragen, die nahe am Geschehen dran sind.

Ein anderer Grund, warum SCRUM funktioniert, liegt darin, dass die Reaktionswege zwischen Kunde und Entwicklung, zwischen Anforderungsliste und Implementierung sowie zwischen Investition und Ertrag drastisch verkürzt werden.

SCRUM stützt sich auf 30-tägige lerzyklen, die vollständige Geschäftskonzepte erproben. Wenn alles bereits bekannt ist und nichts untersucht werden muss, wird möglicherweise kein SCRUM; benötigt.

SCRUM setzt den Fokus nicht auf auf die Lieferung irgendeines Inkrements mit geschäftlichem Wert; es konzentriert sich vielmehr auf die Lieferung der Geschäftswerte mit der höchsten Priorität, die vom Kunden (vertreten durch den Product Owner) definiert werden.

Ein weiterer Grund, warum SCRUM funktioniert, ist in der Tatsache begründet, dass dabei die geistigen Fähigkeiten von vielen Köpfen bei der Problembewältigung entfesselt werden.

SCRUM konzentriert sich auuf den Machtgewinn des Teams und eine Zufriedenstellung der Kunden. Seine innerbetriebliche Kultur fußt darauf, Anderen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Seine technischen Werkzeuge legen den Fokus auf eine faktenbasierte Entscheidungsfindung durch einen lernenden Prozess. Wenn all diese Faktoren vorhanden sind, wird es schwer, mit SCRUM keinen Erfolg zu haben.

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